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Kampffische

Alles Wissenswerte über Kampffische, deren Verhalten, Herkunft und vieles mehr!

Kampffische gelten als EINFACH in der Haltung und Pflege, jedoch ist dies nicht wirklich so! Gerade die Hochzuchten sind empfindlicher und benötigen daher besondere Aufmerksamkeit.

Jeder der Kampffische halten und pflegen will, sollte sich zuvor über diese Art erkundigen.

Man sollte wissen wo der Betta splendens beheimatet ist und unter welchen Bedingungen er dort lebt. Nur dann hat man viel Freude an dem Siamesischen Kampffisch.


 

Herkunft

Kampffische leben in den verschiedenen Gebieten Süd-Ost Asiens, wie Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha und Indonesien mit den großen Inseln Sumatra, Java und Borneo.

Hier kommen eine große Anzahl von verschiedenen Betta Arten vor. Meistens leben sie in Reisfeldern, Sümpfen, Bächen und Tümpeln.

Je nach Herkunft, gibt es ein anderes Klima, das sich auf die drei Gewässertypen Schwarzwasser, Klarwasser und Weißwasser auswirkt.

Der Betta splendens kommt anders als die meisten Betta Arten in allen drei Gewässern vor. Jedoch nur in denen, wo die Strömung sehr schwach oder gar nicht vorhanden ist.

Haltung & Pflege

Betta splendens sind Einzelgänger. Sowohl die Männchen als auch die Weibchen.

Das heißt in der Regel sollten sie Einzeln gehalten werden.

Kampffische sind Dauerlaicher, d.h., dass sie sich bei der Art- oder Gesellschaftshaltung immer wieder jagen und paaren werden, was die Fische unter Dauerstress setzt. Stress mindert bei Kampffischen deren Lebenserwartung. Die Einzelhaltung ist daher der Art- oder Gesellschaftshaltung vorzuziehen.

Das soll nicht heißen, dass man sie nicht Vergesellschaften kann, jedoch fühlen sie sich einzeln oder in entsprechend großen Artbecken in der Regel wohler.

Für die Arthaltung oder Gesellschaftshaltung reicht je nach Betta Art in der Regel ein 54 Liter Standard Aquarium aus, jedoch sind größere Aquarien immer die bessere Wahl.



 

Anatomie

Kampffische sind Luftatmer und besitzen ein besonderes Organ:

Das Labyrinth.

Deswegen gehören sie auch zur Gruppe der Labyrinthfische.

Der Kampffisch hat 7 Flossen.

Zwei Paarige: Die Bauchflossen (Ventralen) und die Brustflossen (Pectoralen).

Die drei anderen heißen Rückenflosse (Dorsale), Schwanzflosse (Caudale), und Afterflosse(Anale).

Die Pectoralen sind normalerweise farblos und befinden sich hinter den Kiemen. Die Caudale und die Pectoralen dienen der Fortbewegung, während die anderen Flossen für die Stabilisation zuständig sind.

Der Kampffisch kann seine Flossen aufstellen und je nach Form über das doppelte Vergrößern. Dies nutzt er zum Imponieren um ein Weibchen und zum Verjagen anderer Männchen.

In der Regel sind Männchen und Weibchen bei Kampffischen leicht zu unterscheiden. Meistens sind die Männchen prächtiger gefärbt und haben größere Flossen. Jedoch gibt es auch Ausnahmen, bei z.B. Wildformen und Zuchtformen "Hochzuchten".

Das Labyrinthorgan:

Entwicklungsgeschichtlich ist die Herausbildung des Labyrinthorgans, als eine hochgradige Anpassung an den ungünstigen Lebensraum zu erklären.
Außergewöhnlich hohe Wassertemperaturen zu bestimmten Jahreszeiten bedingen einen äußerst geringen Sauerstoffgehalt des Wassers. Während der Trockenperioden kommt es nicht selten zu einer Verschlammung, bei der das restliche Wasser aus einer undurchdringlichen Brühe besteht. In solchen Gewässern können nur Fische überleben, die weitgehend von der Sauerstoffaufnahme über die Kiemen unabhängig sind.

Das Labyrinthorgan ist ein paarig angelegtes, von Knochenlamellen getragenes, faltenreiches Organ, das mit zartem, stark durchblutetem Gewebe ausgekleidet ist. Es liegt oberhalb der Kiemenbögen unter den Kiemendeckeln.

Während bei anderen Fischen der im Wasser gelöste Sauerstoff durch die Kiemen aufgenommen und verbraucht wird, entnehmen die Labyrinthfische mit ihrem Labyrinthorgan zusätzlich Sauerstoff aus der atmosphärischen Luft oberhalb des Wasserspiegels.

Dazu müssen sie in bestimmten Abständen zum Luft schöpfen zur Wasseroberfläche aufsteigen. Funktionell arbeitet dieses Organ ähnlich wie eine Lunge.

Bei vielen Labyrinthfischen reicht die Kiemenatmung aufgrund entwicklungsbedingter Zurückbildung der Kiemen und gleichzeitiger Ausbildung des Labyrinths nicht aus, um den Fisch ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Diese Labyrinthfische würden sogar ersticken, wenn man sie an der Labyrinthatmung hindern würde.

Bei jungen Labyrinthfischen bildet sich das Labyrinthorgan erst im Alter von ein paar Wochen aus. Wann ist von Art zu Art unterschiedlich. Bis dahin "atmen" sie ausschließlich über ihre Kiemen.


Flossenformen

Bei den Kampffischen gibt es drei verschiedene Flossenarten, die nach der Schwanzflosse eingestuft werden.

1. Kurzflossige (PK = Plakat)
2. Langflossige (LF = Longfin)
3. Doppelflossige (DT = Doubletail)

Bei Paarungen zwischen reinerbigen Langflossern und Kurzflossern oder Doppelflossern kommt immer Langflossig heraus. Das bedeutet Langflossen sind dominant.
In der Zucht werden die Schwanzflossen auch noch in verschiedenen Formen gezüchtet, dass heißt es gibt nur 3 Flossenarten aber mehrere Flossenformen.

Außerdem werden die Anale, Caudale und Dorsale besonders groß gezüchtet. Die Schwanzflosse zum Beispiel sollte bei Flossenform „Halbmond“ eine Spanne von 180° erreichen.

Das Ziel in der Zucht ist es die Flossenformen zu stabilisieren und neue Farben und Farbkombinationen zu erhalten.

Verschiedene Flossenformen:

VT = Veiltail oder Schleierschwanz
Wie er normalerweise im Zooladen zu haben ist. Dies ist die einfachste Zuchtform von Betta Splendens.

PS = Pinselschwanz
Die Caudale (Schwanzflosse) ist gleichmäßig spitz auslaufend.

RT = Roundtail oder Rundschwanz. Die Caudale (Schwanzflosse) ist außen weich gekrümmt mit runden Ecken, wobei die Flosse wie ein Kreis wirkt.

SD = Super Delta. Die Caudale (Schwanzflosse) erreicht einen Flossenwinkel zwischen 165 und 179°. Die äußeren Enden der Caudale sind Rund, die Flosse sieht einem Halbmond ähnlich. Oft fallen aus HM-Verpaarungen Nachzuchten mit Super Delta-Flossenform, welche aber HM Gene tragen.

D = Delta oder HM-Geno. Der Flossenwinkel ist kleiner als 165°. Oft fallen aus HM-Verpaarungen Nachzuchten mit Delta-Flossenform, welche aber HM Gene tragen

CT = Crowntail oder Kronenschwanz
Die Flossenenden sehen aus wie die Zacken in einer Krone.

DT = Doubletail oder Doppelschwanz
Die Schwanzflosse ist hier in 2 Teile aufgeteilt, und die Rückenflosse ist breiter

PK = Plakat oder Shorttail
Ist die kurzflossige Zuchtform. Die Fische haben keine Schleierflossen, sondern nur kurze Flossen. Es gibt traditionelle PK (trad.PK) und symmetrische PK (sym.PK).

HM = Halfmoon oder Halbmond
Die Schwanzflosse muss beim Imponieren einen Winkel von mindestens 180°, wie bei einem Halbmond, erreichen. Die Caudale (Schwanzflosse) sollte beim spreizen/imponieren aussehen wie ein D. Dieses Zuchtziel ist das der meisten Züchter.

OHM = Overhalfmoon
Die Schwanzflosse spreizt auf über 180° Grad. Oft sind die Flossen so groß, dass sie in Falten fallen, was man dann auch mit Rosetail bezeichnet.

HMPK = Halfmoon-Plakat
Dies ist die kurzflossige Zuchtform mit Halbmondflosse.

CTPK = Crowntail-Plakat
Dies ist die kurzflossige Zuchtform mit Kronenschwanzflosse.

DTPK = Doubletail-Plakat
Dies ist die kurzflossige Zuchtform mit Doppelschwanzflosse.

Farben

Bei den Farben der Betta splendens wird zwischen einer dunklen und einer hellen Körperfarbe unterschieden.
Fische mit dunklem Körper verfügen über schwarze Pigmente, denen mit hellen Körpern fehlen diese. In Asien werden helle Tiere Albinokampffische genannt. Da sie aber keine roten Augen haben, werden sie in den USA und Europa als Kambodschakampffische bezeichnet.

Die dunklen Betta splendens werden jetzt wiederum in zwei Gruppen aufgeteilt, die normal bis sehr dunkel Pigmentierten und die mit reduzierten Pigmenten. Letztere haben eine braune statt schwarze oder graue Körperfarbe und werden als blond bezeichnet.

Die Grundfarben der Betta splendens sind Rot, Blau, Grün, Schwarz, Gelb, Türkis, Stahlblau und Weiß. Diese Farben können auch kombinieren und ganz andere Farben ergeben wie z.B. Rotgrün bis hin zu Pink und Gold. Weitere Zuchtfarben sind Copper, Metallic, Dragon und viele mehr.

 

 

Fortpflanzung

Die Fortpflanzung beginnt damit, dass das Männchen ein Schaumnest baut. Dazu holt es Luft von der Oberfläche und spuckt sie mit einem Sekret vermengt wieder an die Wasseroberfläche zurück. Schwimmpflanzen dienen dem Männchen hierbei als Hilfe, um das Nest zu stabilisieren.

Ein etwas erfahrenes Männchen, braucht für ein stabiles rund 0,5 cm dickes Nest einen Tag. Die Nester können bis zu 2 cm dick sein und einen Durchmesser von bis zu 25 cm aufweisen.

Ist das Nest fertig und ein Weibchen ist leichwillig, beginnt die Balz. Hierbei schwimmt das Weibchen immer wieder in das Revier des Männchen, dieses reagiert mit gespreizten Flossen und Schwanzwedeln, die Pectoralen werden dabei schnell bewegt, ohne ein Vorankommen zu bewirken. Dann schwimmt das Männchen direkt unters Nest um das Weibchen anzulocken. Wenn dieses bereit ist, folgt es dem Männchen mit einer leicht auf die Seite gelegten Haltung, dabei ist der Kopf nach unten gerichtet um das Anfangs noch aggressive Männchen nicht zu reizen. In dieser Phase flüchtet das Weibchen meist noch vor dem Männchen. Wenn es das zweite Mal zu so einer Begegnung kommt, führt das Männchen das Weibchen wieder zum Nest, diesmal aber mit angelegten Flossen. Sobald sich das Weibchen nähern kann, stupst es dem Männchen in die Seite, lässt es dies zu, fangen die Tiere an sich zu umschwimmen und es kommt zur ersten Scheinpaarung.

Die Scheinpaarungen ähneln den echten Paarungen, es kommt aber meist nicht zur kompletten Umschlingung, das Weibchen leicht nicht ab und die Fische verharren nicht in der Laichstarre. Die Scheinpaarungen dienen zur Gewöhnung an den Laichpartner, und das Einspielen aufeinander, damit die Abgabe der Geschlechtsprodukte gleichzeitig abläuft. Die Phase von der ersten bis zur letzten Umschlingung wird Laichphase genannt. Eine einzelne Ablaichung wird als Laichakt bezeichnet.

Nach mehreren Scheinpaarungen kommt es zur eigentlichen Paarung, dabei schwimmt das Weibchen dem Männchen wieder in die Flanke, doch jetzt umschlingt das Männchen das Weibchen und dreht es auf den Rücken. Durch ein kurzes, leicht sichtbares Zittern werden Eier und Spermien abgegeben. Die Eier fallen auf den Bauch und die Afterflosse des auf dem Rücken liegenden Weibchens, einige Eier fallen auch auf den Boden des Aquarium.

Nun verharren die Fische drei bis vier Sekunden in einer Laichstarre, die man mit einer Totenstarre vergleichen kann. Das Männchen löst sich als erstes aus der Starre und sammelt sofort die Eier vom Bauch des Weibchens ab und fängt fast alle Eier auf, die Richtung Boden fallen. Auch die Eier die bis auf den Boden fallen werden nach und nach aufgesammelt. Die Eier werden ebenfalls mit Sekret angereichert und ins Nest gespuckt.

Nun auch endlich löst sich das Weibchen aus der Laichstarre, diese Verspätung ist notwendig damit das Weibchen die Eier nicht auffrisst, oder vom Männchen attackiert wird. Manchmal sammelt auch das Weibchen nun die Eier mit auf und spuckt sie in Nest. Der Laichakt wird bis an die zehn/zwanzig Mal wiederholt, danach vertreibt das Männchen das Weibchen aus dem Nestbereich, auch andere Fische werden ab sofort vertrieben.

Der Akt der Paarung ist für die Fische sehr Energie raubend, deswegen brauchen sie viele Proteine. Gewöhnlich werden 50 bis 250 Eier abgelaicht, ab und zu auch mehr, davon können bis zu 75% als Nachzucht durchkommen.

Die Pflege der Eier übernimmt das Männchen alleine. Er pflegt das Nest in dem er es dicker macht und evt. gerissene Stellen stopfen tut. Gute Nester werden so bis zu 2-3 cm dick und haben einen Durchmesser von bis zu 25 cm. Das Männchen hört nie auf, das Nest weiter zu verfeinern. Seine anderen Aufgaben bestehen darin, nicht befruchtete, abgestorbene oder schimmelnde Eier aus dem Nest zu entfernen, die Eier umzuschichten damit alle den gleichen Sauerstoffgehalt bekommen und alle herunterfallenden Eier aufzusammeln und wieder ins Nest zu spucken.

Doch seine wichtigste Aufgabe ist es, den Laich zu beschützen. Hierbei wird jedes Tier zum Todfeind des sonst friedlichen Fisches, sogar die Laichpartnerin. Jeder Fisch wird aus dem Bereich des Nestes vertrieben.
Wird jedoch die Bedrohung durch Fressfeinde zu groß, nimmt das Männchen alle Eier ins Maul und verfrachtet sie in ein neues Nest an einer anderen Stelle. Hierbei geht jedoch fast die Hälfte der Brut verloren.

Bei allen Betta splendens Arten dauert die Entwicklung vom Ei bis zur Larve etwa 36 bis 48 Stunden, je nach Wassertemperatur. Die Larven hängen dann mit dem Dottersack nach oben im Nest, und bewegen sich sehr heftig. In dieser Phase kümmert sich das Männchen am meisten um die Jungfische. Immer wenn eine Larve aus dem Nest fällt wird sie sofort wieder ins Nest gespuckt. Hierdurch fallen wieder Larven aus dem Nest, so ist das Männchen die ganze Zeit mit der Brutpflege beschäftigt, dass es gar keine Zeit für die Nahrungsaufnahme hat. Nach etwa zwei bis drei Tagen, ist der Dottervorrat der Larven verbraucht und sie schwimmen frei herum. Anfangs versucht der Vater sie zurück zuspucken. Doch spätestens nach drei Tagen erlischt seine Brutpflege Motivation und die Jungen sind nun weiter nix mehr als leichte Beute, für ihn und auch für andere Fische, die nun nicht mehr vertrieben werden.

Statistisch gesehen schnappt das Weibchen dreimal so oft wie das Männchen nach ihren Jungen. Züchter entfernen die Elterntiere, das Weibchen nach der Verpaarung und das Männchen nach der Brutpflege, damit genug Nachzuchten überleben. Man sollte aber aufpassen, dass man die Tiere nicht zu früh von einander trennt, da das Brutpflegeverhalten den Jungen sonst nicht richtig übermittelt wird.
In den ersten Tagen, ernähren sich die Jungfische von Kleinstlebewesen wie Infusiorien und Kleintieren wie Mikrowürmern und Artemianauplien.
Später werden auch extra Betta Granulate gefressen, sowei größeres Lebendfutter und Frostfutter.


Sozialverhalten

Wie der Name Kampffisch schon sagt, ist dieses Tier sehr aggressiv gegenüber Artgenossen.

Die Zuchtform (Hochzucht) der Betta splendens ist in der Regel aggressiver als die Wildform.

Treffen zwei Männchen aufeinander, ist ein Kampf unvermeidlich.

In einem Aquarium wäre es ein Kampf auf Leben und Tod.

Beginnen tun die Kontrahenten mit imponieren, indem sie ihre Flossen aufspannen und so um fast das Doppelte vergrößern, dabei werden sogar die Ventralen versetzt hintereinander getragen, damit das Gesamtbild größer erscheint. Zusätzlich werden Kiemendeckel und Häute abgespreizt.

Jetzt umkreisen sich die beiden Fische und schleudern sich mit kräftigen Schwanzschlägen Wasserschwalle entgegen. Mit schnellem Vorstoßen versuchen sie sich zu Rammen und in den Kopf, Kiemen und die Flossen zu beißen.

Zwischendurch imponieren die Fische sich immer weiter, wobei durch zu starke Spannung die Flossen auch reißen können. Gibt immer noch kein Fisch auf, versuchen sich die Tiere an den Mäulern zu packen und gegenseitig auf den Boden zu drücken, um einander am Atmen zu hindern.

Der Kampf endet erst, wenn ein Männchen flieht oder an Verletzungen und Erschöpfung stirbt.

Das zeigt, dass es unmöglich ist mehr als ein Männchen in einem Aquarium zu halten. Sogar die Vergesellschaftung mit Weibchen ist eigentlich schon nicht Artgerecht und wirft unter gegebenen Umständen auch eine menge Probleme auf, da der Kampffisch ein Einzelgänger ist und sich Männchen und Weibchen nur zur Paarung zusammen finden.

Die Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist jedoch kein Problem, da die Betta sehr friedfertig sind. Es sollten nur keine Flossen zupfenden Fische oder Kampffisch ähnliche Fische, wie Guppys sein, da der Kampffisch sie als seines gleichen verwechseln könnte. Auch mit größeren Fischen sollten die nicht vergesellschaftet werden.

Um mehr Infos zur Vergesellschaftung zu erhalten, fragen sie die Fachleute im www.kampffischforum.com


Sprache

Während das Männchen sich mit seinen Flossen und der Lebhaftigkeit ausdrückt, zeigen Weibchen ihre jeweilige Stimmung an drei Farbmustern.

Im Normalzustand zeigen die Weibchen ihre volle Farbenpracht.

Wenn das Weibchen gestresst wird, zum Beispiel durch die Verfolgung eines Männchens, verblasst die Farbe des Weibchens und es zeigt horizontale Streifen, Schreckstreifen/-färbung oder Stressfärbung/-streifen.

Wenn das Weibchen von einem Männchen bebalzt wird und es ist paarungswillig, zeigt das Weibchen vertikale Streifen, Laichstreifen.

Auch Männchen zeigen ab und an ihre Stimmung mit der Körperfarbe. Auch kommt es vor, dass Männchen Laichstreifen zeigen. Dies dient der Unterwerfung und Tarnung gegenüber dem Kontrahenten.




Quelle: www.nicebetta.de


 




 







 






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